• Markus

Die unangebrachte Angst ist Energieverschwendung


Es gibt viele Arten der Angst. Manche gehören zum Urinstinkt und sichern unser Überleben. Andere wiederrum motivieren uns, über uns hinauszuwachsen.


Dieser Artikel befasst sich mit der neurotischen Angst. Einer unangebrachten Angst, die uns physisch und psychisch Krank macht.

 

Neurotische Angst basiert auf negativen Konditionierungen und erlernten Konzepten unseres Umfeldes. Zum Beispiel durch Informationen, welche unsere Existenz bedrohen können. 


Aus diesem Wissen, konstruieren wir subjektive Wahrscheinlichkeiten die unsere Existenz oder unser Ich in Frage stellen oder bedrohen. Wir erlauben uns dadurch, eine negative und energieraubende Realität die uns zur Unzufriedenheit, Erschöpfung und Krankheit führt.


Im Umgang mit der Angst haben wir verschiedene Bewältigungsstrategien


Wir können Angst verdrängen, sie leugnen, verschweigen, sie vermeiden oder uns davor schützen. Wir können die Angst klein machen, nicht ernstnehmen oder sie verallgemeinern. Wir können die Angst verherrlichen und sie zu unserem Held erklären.


Doch all diese Strategien führen dazu, dass die Angst gefördert und verstärkt wird. Wir ziehen sogar unser soziales Umfeld mit ein und versuchen dieses unbewusst von der Angst zu überzeugen.


Die Vorstellung wird zur Realität


Sind wir ängstlich, so zeigt sich das in unserer Körperhaltung, wie wir sprechen und wie wir uns in bestimmten Situationen verhalten. Angst kann man sogar riechen.


Alles was wir uns vorstellen, kann zur Realität werden. Egal ob gut oder schlecht. Wir handeln und verhalten uns entsprechend unserer Überzeugung und unserem Glauben.


Werde dir bewusst, dass du allein deine Wirklichkeit schreibst. Frage dich, wem die Angst wirklich gehört. Du wirst feststellen, dass sie eine Projektion ist.


Fokusiere dich auf die positiven Aspekte deines Lebens. Stelle dir offene Fragen ohne gleich eine Antwort zu erwarten. Dies ermächtigt dich über den Tellerrand zu schauen, Chancen und Möglichkeiten für ein erfülltes Leben zu erkennen und zu nutzen.


Setz dir einen Anker als Erinnerung


Es wird Tage und Situationen geben, die uns wieder zweifeln lassen. Situationen in denen wir wieder in die Angst kommen.


Daher ist es sinnvoll sich einen Anker zu setzen. Etwas das dich daran erinnert, dass du deine Wirklichkeit schreibst. Das kann ein Symbol, ein Talismann oder sonst was sein. Du solltest es einfach immer bei dir haben können.


Was ist dein Anker?



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