• Markus

Die heilsame Trennung

Selbstliebe, Annahme, Loslassen, Heilung

Zu oft höre oder sehe ich, wie Beziehungen böse enden. Es spielt dabei keine Rolle ob man verheiratet ist, Kinder hat oder nicht. Auch der Trennungsgrund tut nichts zur Sache.

Meist ist es so, dass die/der Verlassene eine Opferhaltung ein nimmt um sich vor dem Trennungsschmerz der Enttäuschung mangels Selbstwert zu schützen.

Selbsmitleid, Schuldzuweisungen, Missgunst, Verachtung, Hass bis hin zur Rache können Auswirkungen dieses Schutzes sein.

  Die/der Trennende ist diesen negativen Emotionen oft ausgeliefert. Um sich zu schützen, gibt man nach, geht in den Rückzug oder in die Verteidigung. Gleiches wird oft mit gleichem bekämpft. Der Rosenkrieg beginnt.

Die letzten Texte die ich schrieb, ihr findet sie im Anhang, waren direkte Botschaften meiner Seele an mein Herz. Frei von Verstand und Ego. Reine Gefühlserfahrung während der Trennungsphase.


Dies half mir zu verstehen, dass dieser Rosenkrieg beide Seiten verletzt, ja sogar zerstören kann. Es entstehen tiefe Wunden Die selten ganz verheilen. Sind Kinder involviert, werden sie dabei schnell zum Schlachtfeld, zum Kriegsgebiet. All diese negativen Emotionen, Schwingungen und Energien liegen auf diesem Feld. Liegen auf den Kindern. Da ist es kein Wunder das auch dort bald nichts mehr blüht. 

Perspektivenwechsel

Ich möchte euch mit diesem Artikel aufzeigen, dass es einen bestrebsameren Weg gibt. Einen Weg der Trennung der für beide Seiten heilsam ist. Wo es statt Schlachtfeld ein Spielfeld gibt. Wo Liebe, Dankbarkeit, Vertrauen zu neue Chancen und Möglichkeiten führen. Wo es wieder saftiges Grün geben kann für beide Seiten Heilung gibt.

Um das so zu verstehen und zu leben bennötigt es an Reife. Diese Reife erhält man nicht durch sein Alter oder der Anzahl an Partnerschaften. Sondern allein durch die Fähigkeit sich Selbst zu lieben. 

Weil erst dann versteht man, das man nicht dem Gegenüber schadet, sondern in erster Linie sich selbst. Das dann Krankheiten entstehen können, ist selbsterklärend. Doch wie kommt man zur Selbstliebe. Dazu schweife ich einwenig ab.


Wie man Selbstliebe entwickelt

Selbstliebe heisst, sich selbst zu lieben. Anzunehmen wie man ist, es sich wert zu sein und für sich und seinen Gunsten einzustehen. Dafür die Konsequenzen trägt und Verantwortung übernimmt.


Wer nicht in einem geborgenen und liebenden Umfeld aufgewachsen ist, hat es oft schwerer Selbstliebe zu entwickeln. Doch Jeder ist dazu fähig.


Je mehr man Zeit für sich selbst nimmt, ab und an in die Stille und Achtsamkeit geht, reflektiert und sich austauscht und abgleicht, desto mehr wird einem Bewusst wer man ist und was man will. 

Doch das funktioniert selten von heute auf Morgen. Es ist ein Prozess der Schritt für Schritt gegangen werden darf. 


Denn der Mensch verändert-, wandelt- und entwickelt sich stetig weiter. So ist es ratsam sich mit seinem Gegenüber abzugleichen, zu schauen wo man steht sich dabei unterstützt auch wenn es heisst das sich Wege trennen. 

Seit aufrichtig, Sagt direkt wenn euch etwas nicht gefällt, nehmt an, sucht nach positiven Lösungen. Denn, die eigentliche Arbeit welche ein Mensch auf Erden zu verrichten hat, ist Klarheit über sein eigenes Dasein zu erlangen und sich dementsprechend zu Positionieren und diesen seinen Weg bewusst zu gehen. Immer und immer wieder. 

Denn niemand hat das Recht, über ein anderes Leben zu bestimmen. Niemand hat das Recht jemand anderem schaden zu zufügen. Niemand hat das Recht festzuhalten wenn es nicht mehr sein soll.

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