• Markus

Aberglaube Hypnose


Viele Menschen fühlen sich noch unwohl oder sind skeptisch, wenn es ums Thema Hypnosetherapie geht. Oft wird die Hypnose in die Ecke der Esoterik gestellt und für Hokuspokus erklärt.


Fakt ist: prozessorientierte Hypnose wurde schon oft wissenschaftlich untersucht und bezüglich ihrer Wirksamkeit bestätigt. Hypnose ist ein natürlicher, achtsamer und tief entspannter Zustand. Körper und Geist kommen in Sekunden zur totalen Ruhe. Der Klient und Therapeut kann so auf das Unterbewusstsein zurückgreifen. Erst dadurch ist es möglich, Probleme ursachenorientiert und nachhaltig aufzulösen.


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Hier die vier häufigsten Irrtümer bezüglich

der Hypnosetherapie:


1️⃣ Ich verliere meine Kontrolle.

Ohne Kontrolle funktioniert gar nichts. Der

Klient kann zu jeder Zeit die Hypnose selber

unterbrechen. Zudem lässt man nur das zu,

wozu man auch bereit ist.


2️⃣ Ich schlafe oder bin bewusstlos.

Nein, denn man kann sich während der Therapie bewegen und spricht mit dem Therapeuten.

Das Bewusstsein ist sogar noch aktiver als im Alltag, nur interessieren z.B. Ausengeräusche nicht mehr.


3️⃣ Ich kann in Hypnose stecken bleiben.

Falsch, siehe Irrtum #1


4️⃣ Ich bin nicht hypnotisierbar.

Auch das ist falsch. Grundsätzlich ist jeder Mensch hypnotiesierbar solange er sich nicht willentlich dagegen wehrt oder Angst davor hat.

Denn wer gerne liest oder Filme schaut, ist dabei schon in einem hypnotischen Zustand.


Dieser Beitrag soll dazu dienen, den Menschen die Angst vor der Hypnose zu nehmen und über die Wirkung von prozessorientierter Hypnose zu informieren. Gerne darfst du diesen Beitrag liken und teilen. 🤗🙏🏻

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